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Erziehungsberatung - Standpunkte, Entwicklungen, Konzepte
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Wichtig

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Neue Publikationen

Erkenntnisse aus der Evaluation von Hilfeprozessen

 

Ergebnisse der bundesweiten Studie Wir.EB

Weitere Informationen über diese Publikation finden Sie HIER.

     

       

Tagesgruppen - Ein effizientes Angebot nach § 32 SGB VIII
Eine Argumentationshilfe finden Sie hier.

 
Pflegekinderhilfe

Weitere Information über diese Publikation finden Sie HIER.

 

 
Ambulante Hilfen zur Erziehung

Weitere Information über diese Publikation finden Sie HIER.

 
Handbuch der Hilfen zur Erziehung

 

Die ganze Erziehungshilfe im Überblick

Beiträge von über 100 namhaften Autorinnen und Autoren aus der Erziehungshilfe stellen in diesem „Handbuch der Hilfen zur Erziehung“ den aktuellen Status quo der ganzen Bandbreite der erzieherischen Hilfen dar: Von den Rechtsgrundlagen, den verschiedenen Wohnformen, den (sozial)pädagogischen Ansätzen bis hin zu einem Ausblick in die Zukunft.
Interdisziplinar und umfassend wird ein kompakter Überblick über die einzelnen Leistungsbereiche und Handlungsfelder der Erziehungshilfe geboten und die verschiedenen Akteure (Jugendamt, Öffentliche Träger, Freie Träger, Wohlfahrtsverbände etc.) der Jugendhilfe werden vorgestellt.
Das Handbuch ist in dieser Form eine einzigartige Basislektüre und praktisches Nachschlagewerk. Es richtet sich an Studierende, Lehrende, Pädagogen und Psychologen in allen Arbeitsfeldern der Jugendhilfe.

Weitere Information über diese Publikation finden Sie HIER.

 

Fonds Heimerziehung

Den Fonds Heimerziehung erreichen Sie unter der kostenlosen Rufnummer 0800–1004900 oder mit einem Kontaktformular, das Sie HIER herunterladen können.

 

Initiative Habakuk

Habakuk_Link

 
8. Mainzer Werkstattgespräche 2019

Save the Date: 8. Mainzer Werkstattgespräche – Forschung und Praxis in den Erziehungshilfen vom 12.-13.03.2019

Bei den Mainzer Werkstattgesprächen stehen der Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis im Mittelpunkt. Sie ermöglichen, verschiedene Forschungsprojekte zu aktuellen Themen und Trends der Erziehungshilfe kennenzulernen und deren Bedeutung für die Praxis zu diskutieren. Folgende Schwerpunktthemen zeichnen sich für die 8. Auflage der Mainzer Werkstattgespräche ab: - Jugend - Geflüchtete Kinder und Jugendliche - Sozialraumorientierung - Kinderschutz - Inklusion Wir freuen uns, wenn Sie schon jetzt den Termin vormerken. Weitere Informationen werden zeitnah über den Newsletter des BVkE verschickt.

Anmeldungen sind ab Herbst 2018 möglich.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts FORUM:A statt.

 
Expertengespräch HzE Monitor 2018

Save the Date: Expertengespräch zum Monitors Hilfen zur Erziehung 2018 am 25. Oktober 2018 in Berlin

Ein Blick hinter die Zahlen Über 1 Mio. junge Menschen erhalten im Jahr 2016 Hilfen zur Erziehung. 10 Mrd. Euro wurden für Hilfen zur Erziehung im Jahr 2016 aufgewendet. 58% der Gesamtkosten für Hilfen zur Erziehung fallen für die Heimerziehung an. Wie sind diese Ergebnisse des diesjährigen Monitors zu verstehen und zu bewerten? Wie kann der Anstieg der Hilfeempfänger erklärt werden und was steht hinter den 10 Mrd. Euro für die Hilfen zur Erziehung? Diese Fragen stehen im Zentrum des Expertengesprächs in Berlin. Vertreter aus Wissenschaft und Forschung sowie der freien und öffentlichen Träger nehmen Stellung zu den aktuellen Zahlen des Monitors und diskutieren die Hintergründe der Ergebnisse für die Praxis. Dabei steht insbesondere die Frage im Fokus, was eine leistungsfähige und erfolgreiche Erziehungshilfe bedingt. Weitere Informationen werden zeitnah üben den Newsletter des BVkE verschickt. Anmeldungen sind im September möglich.

Einen Flyer inklusive Anmeldeformular finden sie hier

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts FORUM:A statt.

 
BVkE Bundestagung 2018

Vom 12.06. bis 14.06.2018 fand in der Rheingoldhalle Mainz die 26. Bundestagung statt unter dem Thema:

KOMPASS MENSCH - Beteiligung leben – Demokratie sichern           

Resümee finden Sie unter Tagungsarchiv 2018

 

 
Besuch Landtagsabgeordnete auf Bundestagung

Landtagsabgeordnete zu Gast bei Bundestagung des BVkE

Die Bundestagung des Bundesverbandes katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfe (BVkE) vom 12.-14.06.2018 in Mainz bot Gelegenheit, mit Abgeordneten des nahe gelegenen Rheinland-Pfälzischen Landtages ins Gespräch zu kommen. Abgeordnete von SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen und AfD folgten der Einladung von Jugendhilfe Einrichtungen aus  Rheinland Pfalz und des BVkE in die Rheingoldhalle, Mainz und konnten sich im Gespräch mit Vertreter_innen der Jugendhilfe aus Rheinland-Pfalz ein Bild von den Leistungen, aber auch  Herausforderungen der Hilfen zur Erziehung machen. Kinder und Jugendliche aus drei Einrichtungen (Kinderheim Pauline von Malinckrodt in Siegburg, das Raphaelshaus Dormagen und die Kinder- und Jugendhilfe St. Mauritz aus Münster) schilderten ihre Erkenntnisse, die sie bei einem gemeinsamen Demokratie-Workshop im März zum Thema Beteiligung gemacht hatten (siehe Bild).
Im anschließenden Fachgespräch verdeutlichte Gabriele Becker, Vorstand Jugendwerk St. Josef, Landau anhand eines Fallbeispiels die positiven Entwicklungen eines Jugendlichen, aufgrund zeitweise familiärer Schwierigkeiten, der während eines stationären Aufenthaltes persönlichen Halt und einen schulischen Abschluss erreichte. Sieglinde Schmitz, Leiterin Jugendhilfezentrum Don Bosco, Helenenberg unterstrich die Bedeutung der Jugendberufshilfe für junge Volljährige, die oftmals die einzige Chance für diese Zielgruppe ist, eine Ausbildung für den ersten Arbeitsmarkt zu erlangen. Diese positiven Entwicklungen bei jungen Menschen werden durch Prof. Dr. Michael Macsenaere seit Jahren  evaluiert, der seine Ergebnisse in der Gesprächsrunde mit den Landtagsabgeordneten aus Rheinland Pfalz präsentierte. Dabei unterstrichen die Vertreter_innen der Jugendhilfe, Erwachsenen werden braucht Zeit, um notwendige Entwicklungsprozesse bei jungen Menschen zu begleiten und abschließen können, damit  deren nachhaltige Teilhabe an der Gesellschaft abgesichert wird.
An dem Gespräch haben teilgenommen:
Dr Timo Böhme, stv. Vorsitzender der AfD-Fraktion und Vorsitzender des Ausschusses für Soziales und Arbeit
Dirk Herber, CDU, Jugendpolitischer Sprecher, Ausschuss für Soziales & Arbeit, Ausschuss für Gesellschaft, Integration und Verbraucherschutz
Daniel Köbler, Bündnis 90/Die Grünen stellvertretender Vorsitzender Ausschuss für Soziales und Arbeit, Mitglied im Ausschuss für Bildung, Landesjugendhilfeausschuss
Alexander Schweitzer, SPD, Vorsitzender der SPD Landtagsfraktion, Mitglied unter anderem im Haushalts- und Finanzausschuss


                     

 
Abenteuer Mensch - BVkE Fachkräftekampagne

Abenteuer Mensch
Die BVkE Fachkräftekampagne geht an den Start!

Was macht die Arbeit in den Hilfen zur Erziehung attraktiv und wo gibt es offene Stellen?

Einfach auf www.BVKE-ABENTEUER-MENSCH.de klicken und sich hineinkatapultieren lassen in den Alltag der Erziehungshilfen!

Es geht um die Darstellung einer neuen und unverstellten Sicht auf das Berufsfeld der stationären Erziehungshilfe, die mit Stereotypen bricht und die den Wert und die Verantwortung, die dieser Arbeit innewohnt, würdigt.

Helfen Sie mit, unseren Spot in den sozialen Medien zu verbreiten, unser Arbeitsfeld bekannt zu machen und dafür zu werben!

Diskutieren Sie mit auf https://www.facebook.com/AbenteuerMensch/

 
Dr. Klaus Esser neuer Vorsitzender des BVkE

Dr. Klaus Esser neuer Vorsitzender des Bundesverbandes katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfe (BVkE e.V.)


Im Rahmen der diesjährigen Mitgliederversammlung des BVkE wurde am 16. November 2017 der Vorstand neu gewählt. Insgesamt standen 19 Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl. Als neuer Vorsitzender wurde Dr. Klaus Esser gewählt. Renate Jachmann-Willmer, Stefan Leister und Peter Baumeister wurden als stellvertretende Vorsitzendende gewählt. Weitere Mitglieder des Vorstandes sind: Wolfgang Almstedt, Gabriele Becker, Dr. Juliane Bommert, Kurt Dauben, Yvonne Fritz, Emil Hartmann, Winfried Hülsbusch, Thomas Köck, Thomas Kurth, Beate Lang, Prof. Dr. Michael Macsenaere, Jürgen Petersohn, Petra Rummel und Sieglinde Schmitz.


Dr. Klaus Esser ist seit 1994 Mitglied im BVKE Vorstand aktiv. Seit 2013 ist er Mitglied im Geschäftsführenden Vorstand des BVKE. Er leitet das Bethanien Kinderdorf in Schwalmtal, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.
Der Dank gilt allen, die sich zur  Wahl gestellt haben. Diejenigen, die in den nächsten vier Jahren den Verband leiten werden, gutes Gelingen, viel Erfolg und Gottes Segen.
Bei einem Festakt wurde der bisherige Vorsitzender Hans Scholten verabschiedet, der seit 2009 dieses Amt inne hatte. Neben der Begleitung des  Weiterentwicklungsprozesses des Sozialgesetzbuches VIII war seine  Herzenssache die Förderung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die unter erschwerten persönlichen Bedingungen den Übergang von Schule in das Berufsleben zu bewerkstelligen haben.
Im Studienteil der Mitgliederversammlung stand die Entwicklung und Finanzierung von inklusiven Hilfen für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung im Fokus. Der neue Vorsitzende Dr. Klaus Esser forderte von den Sondierungsgesprächen bei den Koalitionsverhandlungen, dass trotz vieler Skepsis das Thema der inklusiven Hilfen Lösung im SGB VIII Berücksichtigung finden soll. Eine Phase der Modellvorhaben, wie dies einige Länder fordern, lehnt er ab, Aus Sorge, dass Öffnungsklauseln auf Länderebene die Basis der bundesweiten Einheit der rechtlichen Grundlagen des SGB VIII Gesetzbuches gefährdet wird.

BVkE Vorstand von links: Jürgen Petersohn, Winfried Hülsbusch, Beate Lang, Sieglinde Schmitz, Yvonne Fritz, Thomas Köck, Dr. Juliane Bommert, Peter Baumeister, Wolfgang Almstedt, Petra Rummel, Gabriele Becker, Dr. Klaus Esser, Thomas Kurth, Stefan Leister, Stephan Hiller, Emil Hartmann, Kurt Dauben. Bild: Thomas Götz

 
BJH-Musikprojekt

Vom Cajon zur Jugendpolitik: Staatssekretär Dr. Kleindiek empfängt BJH-Musikprojekt des BVkE im BMFSFJ


Wenn Staatssekretär Dr. Ralf Kleindiek auf dem Cajon trommelt, Dr. Klaus Esser als Vorsitzender des BVkE das Mikrophon in den Händen hält, Beatboxeuropameister Mando dazu rappt und ein Jugendchor ausgelassen mitsingt, dann passiert Außergewöhnliches im Bundesfamilienministerium in Berlin.


 

© BMFSFJ

Weitere Informationen finden Sie hier.

 
Dr. Klaus Esser im Gespräch mit dem Abgeordneten des Dt. Bundestages Paul Lehrieder

Erziehungshilfefachverbände begrüßen offenen Fachdialog mit den Fachverbänden für Menschen mit Behinderung

Am 20. Juni 2017 folgten Abgeordneten des Deutschen Bundestages der Einladung der Erziehungshilfefachverbänden in Deutschland: Bundesverband für Erziehungshilfe (AFET), Bundesverband katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfe (BVkE), Evangelischer Erziehungsverband (EREV) und die Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH). Der thematische Schwerpunkt war „Auf dem Weg in eine inklusive Kinder- und Jugendhilfe“. Die Leitung des Gesprächs übernahmen Herrn Paul Lehrieder, Vorsitzender des Ausschusses für Familien, Senioren, Jugend und Frauen des Bundestages, sowie Dr. Klaus Esser, stellv. Vorsitzender des BVkE.

Am 19. Juni fand die Expertenanhörung des Bundestages zum Gesetz zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen statt. Die „Welt“ titelte bereits in der heutigen Ausgabe „Katarina Barley scheitert mit Gesetz zu Pflegekindern“. Die Abgeordneten der Regierungsfraktionen und der Opposition machten deutlich, eine Gesetzesänderung macht nur dann Sinn, wenn die verschiedenen strittigen Punkte noch diese Woche geklärt werden können. Frau Schwarzer von der CDU Fraktion betonte: „lieber kein Gesetz als ein schlechtes Gesetz, das die Bedarfe von Kinder und Jugendliche ausblendet“. Frau Bahr von der SPD Fraktion, plädierte zum Dialog, um eine Einigung herbeizuführen. Eine Entscheidung wird gegen Ende der Woche erwartet.

Dr. Klaus Esser forderte bei einer Weiterentwicklung des SGB VIII hin zu einem neuen inklusiven Gesetz  einen offenen Fachdialog mit den Fachverbänden für Menschen mit Behinderung. Dabei ist die Verständigung zu den gemeinsamen fachlichen Grundlagen und Begriffen notwendig, um eine sachorientierte Debatte zu führen. Anders als in den bisherigen Gesetzesvorlagen muss es mit dem Fachministerium eine bessere Zusammenarbeit geben. Er appellierte an die Politiker, dieser Prozess und deren Umsetzung  nicht kostenneutral erreichen zu wollen. Für die Ausgestaltung eines inklusiven Gesetzes für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung, müssen ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden, sonst ist das Vorhaben zum Scheitern verurteilt.

In der weiteren Diskussion wurde deutlich, dass die Übergänge für Jugendliche und junge Erwachsene in Deutschland nicht gut geregelt sind. Der 15. Kinder- und Jugendbericht stellt fest, dass der Übergang vom Jugendalter zum Erwachsenenalter  als ein Entwicklungsprozess verstanden werden muss. Dies wird aber Jugendlichen und jungen Erwachsenen nicht zugestanden, die in der Jugendhilfe betreut werden, stellt der Bericht fest. Dr. Klaus Esser machte dies an dem Beispiel fest, dass für Jugendliche in den Hilfen zur Erziehung die Orientierungsphase eines Freiwilligen Sozialen Jahres oder ein Auslandsaufenthalt, undenkbar ist. Weiter beschreibt er die Hürden bei der Wohnungssuche und bei der Berufsausbildung, die ohne Unterstützung der Familie oder einer Einrichtung nicht gelingen.

Die Vertreter/-innen der Erziehungshilfefachverbände baten eindringlich die Fachpolitiker ihren Einfluss auf die Wahlprogramme der jeweiligen Parteien geltend zu machen und die inklusive Lösung und die Verbesserung der Übergänge für Jugendliche als Programm festzuschreiben.

Das Gespräch war das letzte in dieser Amtsperiode zwischen dem Ausschuss und den Erziehungshilfefachverbände. Die Gespräche werden mit dem Ausschuss nach der Bundestagswahl wieder aufgenommen.

 
SGB VIII Reform

SGB VIII Reform

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